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Fragen & Antworten
Ein Beispiel weshalb die Befürchtung unbegründet ist: Der Art Designer steigt relativ früh in eine Spielentwicklung ein. Erst in einer folgenden Phase greifen die Programmierer in die Umsetzung mit ein. Zu einem bestimmten Zeitpunkt gibt es in einer Entwicklung keine Aufgaben mehr für einen Art-Designer. Also geht er zum nächsten Projekt, während die Programmierer noch am Vorgänger arbeiten. Die Programmierer werden nach Fertigstellung ihres Aufgabenbereichs (nicht unbedingt mit dem Release des Spiels identisch!) auch zum nächsten Projekt weitergehen während z.B. die QA Abteilung gerade noch das erste Spiel prüft und die Art-Designer vielleicht schon beim so gesehen "dritten" Teil angekommen sind und dort ihre Arbeit aufgenommen haben.
Es wäre ja auch unsinnig, die QA Abteilung, Art-Designer oder andere so lange im Leerlauf zu halten, bis die Programmierer oder Gameplay-Devs nach Wochen und Monaten fertig sind...
Fazit: Die Qualität leidet nicht dadurch, dass mehrere Titel in Folge mit verschiedenen Zeitrahmen bearbeitet werden, da die Entwickler überlappend ihre Aufgabenbereiche nach und nach zwischen den Titeln je nach Bedarf weiterverschieben. (Artikel bei DevBlog: Tour of a Game Studio
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